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News und Neues aus Eichwalde
30.08.10
„Vergessener Ort – das Olympische Dorf 1936“
Zu einem Ausflug in das Olympische Dorf von 1936 lädt der Eichwalder Heimatverein am 25. September 2010 ein.
Der Besuch des Olympischen Dorfes in der Döberitzer Heide kann nun endlich wieder wahrgenommen werden.
Deshalb bietet der Eichwalder Heimatverein diese Möglichkeit.
Als Sportlerdorf für die Olympischen Spiele 1936 im Elstal gebaut, wurde das Gelände danach fast 60 Jahre für militärische Zwecke genutzt, zuletzt als Kaserne der Sowjetarmee in der DDR.
Bei dem Besuch des denkmalgeschützten Geländes wird den Besuchern durch detaillierte Führungen, Ausstellung, Publikationen und durch einen Film die Geschichte erläutert.
Vieles von dem Olympischen Dorf ist noch erhalten bzw. saniert, wie z.B. die Orginalsporthallle, Schwimmhalle und die Unterkünfte der Sportler.
Der Bus startet am 25. September 2010 um 08:30 Uhr am S-Bahnhof Eichwalde, August-Bebel-Straße.
Die Rückfahrt beginnt ca. um 15 Uhr.
Der Preis für die Bushin- und Rückfahrt, Eintritt und Führung, einschließlich Aufführung eines Sonderfilms beträgt pro Person 15 Euro.
Interessenten melden sich bitte bei Hans-Jürgen-Grasse, Telefon 030 67 56 209
Der „Eichwalder Heimatverein e.V.“ dankt allen Spendern, die zum Gelingen des Rosenfestes 2010 beigetragen haben:
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GEMEINDE EICHWALDE |
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Bilder vom Rosenfest:

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DER ARCHITEKT BRUNO TAUT …und Eichwalde
Ausstellung „DER ARCHITEKT BRUNO TAUT …und Eichwalde“
Der Eichwalder Heimatverein e.V. und die Arbeitsgemeinschaft Ortsgeschichte zeigen vom 9. – 27.6.2010 in der ALTEN FEUERWACHE Eichwalde,
Bahnhofstr. 79, eine Ausstellung mit dem Titel „DER ARCHITEKT BRUNO TAUT …und Eichwalde“.
Die vom Verein Historisches Dorf Dahlewitz e.V. übernommene Dauerausstellung des vor allem in Berlin wirkenden großen deutschen Architekten wird ergänzt durch in Eichwalde geplante und realisierte Architekturlösungen.
Eröffnet wird die Veranstaltung am 9.6. um 18:00. Öffnungszeiten sind jeweils Donnerstag bis Sonntag von 15:00 bis 18:00 und während des Eichwalder
Rosenfestes am 12. und 13.6. von 10:00 bis 18:00. Der Eintritt ist frei.
Der weit über die Grenzen Deutschland und vor allem in Berlin bekannte und geschätzte und für seine Zeit fortschrittlich denkende Architekt Bruno
Taut (1880 – 1938) hat auch in der kleinen Gemeinde Eichwalde am südöstlichen Rand Berlins Spuren hinterlassen.
Zum einen liegen Ortgestaltungspläne vor, zum anderen wurde ein Häuserkomplex, die sog genannte Courier-Sieldung von Taut entworfen bzw. gebaut.
Bombenangriffe im Dezember 1943 vernichteten die Hälfte dieses Wohnkomplexes.
Die noch existierenden Gebäude – sie werden z. Zt. restauriert – stehen unter Denkmalschutz. Im Rahmen des Eichwalder Rosenfestes wird mit dieser Ausstellung der große deutsche Architekt gewürdigt.
Kontakt:
Eichwalder Heimatverein e.V.
Vorsitzende Annegret Boas
Te.: 030/6755736
km.boas@web.de
Ortschronist Wolfgang Flügge
Tel.: 030/5323371
i.w.fluegge@gmx.de
Der Videofilm "Mein Eichwalde lob ich mir" wurde 2004 vom Heimatverein Eichwalde produziert und mit Erfolg angeboten. Dieser Film fand auch Anerkennung beim RBB, der Ausschnitte daraus in seinem Programm sendete. Auf Grund von Nachfragen und Wünschen wird dieser Film als DVD beim Rosenfest in geringer Auflage noch mal angeboten.
Mit der Teilnahme an der Aktion "Schmucksteine für den Marktplatz" möchten wir allen dran Beiteiligten unseren Dank aussprechen.
Die Schmucksteine gehören auch zu den Sehenswüridgkeiten unseres Markt- und Festplatzes.
Der Verkauf dieser Schmucksteine hat es ermöglicht, dass ein Teil einer Parkbank finanziert werden kann, die vom Heimatverein gestiftet wird.
Der noch ausstehende Betrag zur Bezahlung der Parkbank wurde durch Spenden unserer Mitglieder und zahlreicher Bürger ermöglicht. Dafür möchten wir den Spendern herzlich danken. Die Parkbank wird entsprechend gekennzeichnet beim Rosenfest vor dem Rathaus aufgestellt.
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Jazzin Kids Revial Band
Am 25.April fand in der Alten Feuerwache wieder ein Jazzfrühschoppen statt.
Für gute Stimmung sorgte ab 10 Uhr die „Jazzin Kids Revial Band“.
Im Jahre 1958 wurde von Jazz begeisterten Doktoranden und Studenten der
Humboldt- Universität Berlin eine Dixielandband gegründet.
Auf Vorschlag des Schlagzeugers Jürgen Harnisch gab sich die Band den
Namen "Mr. Rolands Jazzin’ Kids". Im Laufe der Jahre erfuhr die Zusammensetzung
der Band studien- und berufsbedingt immer wieder Veränderungen.
Die Band spielte erfolgreich in Studentenclubs, Jazzclubs, zu den
berühmten Faschingsveranstaltungen der Chemiker der Humboldt-Universität und auch
im Fernsehfunk. Zusammen mit dem Sänger und Schauspieler Rainer Schöne nahm
sie 1967 bei Amiga eine Schallplatte auf.
Nach dem Tod ihres Gründers löste sich die Band nach fast 17-jährigem
Bestehen im Jahre 1975 schließlich auf.
Im Dezember 1998, also nach 23 Jahren, lud der ehemalige Klarinettist
Wolfgang Riemer Mitspieler der 1. und 2. Generation der "Kids" zu einem
gemütlichen Kaffeeplausch mit Musik ein. Es kamen der Posaunist Hartmut Ehbets,
der Banjospieler Heinz-Jürgen Berger, der Bassist Heinz Düsterhöft und der
Schlagzeuger Jürgen Harnisch. Da die alte Spielfreude noch vorhanden war,
wurde nach mehreren Treffen im Juni 1999 die Band erneut gegründet. In
Anlehnung an den ursprünglichen Namen entstand die „Jazzin’ Kids Revival Band“
Mit zu den Höhepunkten im Wirken der Band gehörte die Teilnahme am 19. und
20. Dixielandfestival in Berlin.
In vielen Konzerten und Veranstaltungen in Italien (2000, 2002, 2003,
2008), in London (2002), in Budapest (2003), in der Schweiz (2007) und in
Tallin (2006) erfreute die Band auch die Zuhörer anderer Länder mit ihrem
swingenden Dixieland.
Seit 2004 spielt die Band bei allen wichtigen Veranstaltungen des Centre
Francais - sowohl in, als auch außerhalb von Berlin.
Im Dezember 2009 feierte die "Jazzin´ Kids Revival Band" ihren 10.
Geburtstag.
Ein besonderer Höhepunkt wird im November 2010 ein "Petit Hot Jazz
Festival" mit drei weiteren Berliner Bands und einem Boogie-Solisten sein.
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Papa Binnes Jazz BandFür gute Stimmung sorgte "Papa Binnes Jazzband" am 28. Februar in der ausverkauften "Alten Feuerwache". Nächster Treff für alle Jazzfreunde ist die Jamsession am 8. April um 19 Uhr.
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